Thymian

Date

Thymian

Thymian räuchern, reinigt alte Häuser von ihrer Vergangenheit. Diese Pflanze gehört zu den Austreibungspflanzen, die für energetische Reinigungsrituale von alten Häusern oder Plätzen verräuchert werden. Dafür wird aber meistens der Quendel, der Feldthymian benutzt. Es wird ihm auch nachgesagt, das er die Liebe anzieht.

 

Welche Heilkraft hat Thymian (als Tee z.B.)?

Thymian gehört zu den Kräutern, die in keiner Hausapotheke fehlen dürfen. Vor allem der Echte Thymian (Thymus vulgaris) steckt voller heilkräftiger Inhaltsstoffe: Die wichtigste Rolle spielt dabei das ätherische Öl der Pflanze, dessen Hauptbestandteile vor allem die Naturstoffe Thymol und Carvacrol sind. Sie hemmen im Körper Bakterien, Viren und Pilze und wirken antioxidativ, weshalb Thymian auch zu den Heilpflanzen mit antibiotischen Wirkstoffen beziehungsweise als natürliches Antibiotikum zählt. Auch p-Cymol, Flavonoide und Gerbstoffe gehören zu den wirksamen Bestandteilen des Küchenkrauts.

 

Wie wirkt und duftet Thymian beim Räuchern?

Der große Bekanntheitsgrad der Pflanze kommt von der Heilwirkung bei Infekten – und der Verwendung als beliebtes Küchenkraut. Der Inhaltsstoff Thymol ist für die herausragende Heilkraft verantwortlich. Bei Entzug von Wasser, also im getrockneten Zustand, wird der Duft noch viel aromatischer und eignet sich für Räuchermischungen sehr gut. Thymian stärkt die Ich-Kräfte und sorgt für ein gesundes Selbstbeswusstsein, für Mut und Tatkraft. Für Kinder, die labil und schüchtern sind, ist es also gut, wenn sie den Duft regelmäßig genießen.

 

Was passt zu einer Thymian-Räucherung?

Thymian wie Quendel vertragen sich gut mit Rosmarin, Minze, Wacholderbeeren, Eukalyptus sowie getrockneten Zitronenschalen.

 

Andere Artikel, die dich interessieren können: