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Shatavari – Asparagus racemosus:

Die Medizin wird aus einer Spargelart gewonnen, die in Höhe von über 1.000 Meter im Himalaya wächst. Es werden Blätter und Wurzeln verwendet.  Shatavari ist ein hervorragendes Regenerationsmittel (Rasayana) bei Frauenkrankheiten. Shatavari hat einen süßen, bitteren Geschmack (Rasa), eine kühlende Wirkung (Virya), einen süßen Vipak und schwere, ölige und weiche Eigenschaften (Gunas). Es reduziert Vata und Pitta und verstärkt Kapha (Vorsicht bei Übergewicht und Amabelastung!).Shatavari wirkt milchbildend, Ojas-vermehrend, stärkend für das Fortpflanzungsgewebe (Shukra und Arthav), gebärmutteraufbauend und -stärkend, hirn- und nerventonisch, herzstärkend, verjüngend, blutdrucksenkend, auswurffördernd, appetitanregend, harntreibend, abwehrsteigernd, entzündungshemmend und wundheilend.Shatavari wird eingesetzt bei Menstruationsbeschwerden, PMS (prämenstrualem Syndrom), vaginalem Ausfluß, Unfruchtbarkeit, Gebärmuttersenkung, Impotenz, Erschöpfung, vorzeitigem Altern. Empfehlung: Bitte kläre immer mit einem Ayurveda Therapeuten ab, ob dieses Mittel für dich gut ist. Produktbeschreibung: Shatavari/ Asparagus Racemosus Kapseln 60 Stück / 32,8g Im Bhava Prakasha, einem Standardwerk zur Ayurveda aus dem 16. Jahrhundert, wird Shatavari, Asparagus racemosus, unter den Oshadhis* in Fersform aufgeführt. Darin unterscheidet der Verfasser, Bhava Mishra, den kleinen Shatavar, den er als Shatavari bezeichnet, von dem großen Shatavar, den er als Mahashatavari aufführt. …

Clary Sage (Salvia sclarea – Blüten)

Wegen seiner bekannten stimmungshebenden und aufheiternden Eigenschaften hat Muskatellersalbei bei Frauen eine weit verbreitete Anwendung in der Beruhigung von Unbehagen verbunden mit dem monatlichen Menstruationszyklus gefunden. Es wurde auch vom namhaften Experten Robert Tisserand für seine stimmungsverbessernden Eigenschaften während der Massage untersucht. Für aromatische, äußerliche oder diätetische Anwendung. Anwendung bei: Amenorrhoe (ausbleibende Regelblutungen), Aphrodisiakum, Bauchkrämpfe, emotionaler Stress, Endometriose, Epilepsie, Frigidität, geringes sexuelles Verlangen, Herstellung des Östrogen-Gleichgewichts, Hitzewallungen, hohes Cholesterin, hormonelles Gleichgewicht, Impotenz, in der Geburtsvorbereitung, Keuchhusten, Laktation, Menstruationsbeschwerden, Muskelermüdung, Parkinson, PMS, Prämenopause, Stimmungsschwankungen, Stress, unregelmäßige Menstraution, Wochenbettdepression