Neueste Artikel

Meditation

Meditation lernen? – Ein Weg zur täglichen Praxis

Auch wenn Meditieren von außen nur als schweigendes und bewegungsloses Sitzen wahrgenommen wird, steckt deutlich mehr dahinter. Eine ausführliche Einweisung und ein schrittweiser begleiteter Einstieg sind daher hilfreich und empfehlenswert.

Hier kannst du einen systematischen Grundstein für eine regelmäßige, freudevolle Meditationspraxis legen, die dein Leben erleichtern und bereichern wird. Du lernst verschiedene Meditationstechniken kennen, jeweils mit einer Erläuterung der Technik, Meditationsanleitungen, Vorübungen und Sitzhaltungen sowie ergänzendes Hintergrundwissen.

Ohne eine solche systematische Anleitung ist der Einstieg in die Meditation nicht so leicht. Man quält sich unter Umständen durch die vorgenommene Zeit, denkt an alles, nur nicht an nichts, der Fokus auf den Atem oder auf was auch immer, verschwimmt mit dem Fokus auf das heutige Abendessen und der Verkehrslärm, den man sonst gar nicht wahrnimmt, treibt den Blutdruck in die Höhe, statt dass Entspannung und Gelassenheit Einzug halten.

Schnell hat man das Thema Meditation mit dem Etikett “NichtsFürMich” versehen und belächelt fortan – insgeheim vielleicht neidisch – diejenigen, die täglich eine halbe Stunde oder mehr damit verbringen.

Doch irgendetwas muss doch dran sein, wenn so viele Menschen und selbst die Wissenschaftler so begeistert von den Effekten auf unser Nervenkostüm, auf die körperliche und seelische Gesundheit und auf das Miteinander berichten.

Warum meditieren?

Für viele Menschen gehört regelmäßige Meditation inzwischen zu ihrem festen Tagesprogramm – zur Psychohygiene sozusagen. Und das hat einen guten Grund – gerade in unserer heutigen stressigen Zeit mit ihren Unwägbarkeiten und zahllosen Ablenkungen ist es besonders wichtig, dass wir uns irgendwie erden, unsere Mitte wieder finden, lernen, wieder bei uns selbst zu sein und anzukommen.

Meditation hilft zu mehr Gelassenheit, innerer Ruhe und Freude im Alltag, zu mehr Energie, Inspiration und Positivität und zu einem gesünderen Lebensstil, weil die natürliche Intelligenz und Intuition wieder zugänglich werden. Das ist heute vielfach in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

Diese Wirkungen stellen sich nach und nach ein. So wie wir Lesen und Schreiben Schritt für Schritt lernen und uns jede neue Fähigkeit schrittweise aneignen, funktioniert die Meditation auch nicht gleich vom ersten Mal an mit all diesen positiven Auswirkungen. – Oft kommt es dir am Anfang vielleicht sogar vor, als bewirke die Meditation bei dir das Gegenteil:

Weil du dich – anders, als du es gewöhnt bist – ein paar Minuten, vielleicht sogar eine halbe Stunde, nicht mit etwas Äußerem beschäftigst, merkst du zum ersten Mal bewusst, was sich alles in kürzester Zeit in deinem Geist abspielt – wie die Gedanken, Bilder, Gefühle, Vorstellungen in Sekundenschnelle wechseln, der Geist hierhin und dorthin springt.

Am Anfang ist es oft geradezu frustrierend, dass man offenbar nicht in der Lage ist, sich auch nur wenige Sekunden auf eine Sache – die Meditationstechnik, z.B. den Atem, das Mantra, usw. – zu konzentrieren.

Das ist eine völlig normale Erfahrung, die alle am Anfang machen. Rede dir nicht ein, dass Meditation deshalb nichts für dich ist oder du es nicht kannst. Wenn du einfach anfängst und regelmäßig täglich eine Weile lang übst, wirst du sehr schnell merken, dass sich das Chaos in deinem Geist ein bisschen sortiert – dass es vielleicht allmählich etwas weniger Gedanken sind, dass die Phasen, wo du dich auf die Technik konzentrieren kannst, etwas länger werden – und du wirst positive Veränderungen feststellen:

Du wirst ganz allmählich neue Lebensfreude entdecken, etwas ruhiger werden, etwas gelassener mit dir, anderen und herausfordernden Situationen umgehen können – und dies auch dann, wenn du subjektiv immer noch das Gefühl hast, dass du „nicht meditieren kannst“ und dass „es nichts bringt“. Denn Meditation wirkt immer – allein sich für eine gewisse Zeit ruhig hinzusetzen, einige Momente ohne äußere Betriebsamkeit zu sein, hilft der Psyche und dem Geist.

Selbst wenn weiter viele Gedanken kommen, hilft die Meditation, die vielen Eindrücke leichter zu verarbeiten, als wenn sie gar nie bewusst werden und immerzu nur neuer Input dazu kommt.

In empirischen Studien hat man feststellen können, dass positive Veränderungen messbar waren – auf körperlicher, psychischer und mentaler Ebene – unabhängig davon, ob man in seinen Meditationen das subjektive Gefühl von Ruhe hatte oder nicht, unabhängig davon, ob man eine subjektiv „gute“ oder subjektiv „unruhige“ Meditation hatte.

Die Meditation wirkt auf unterschiedlichen Ebenen der Persönlichkeit und diese verschiedenen Ebenen erschließen sich allmählich bei regelmäßiger Praxis.

Regelmäßige Meditation hilft dir in besonderem Maße zu gesteigerter Bewusstheit, neuer Energie und Lebensfreude, und führt dich in Kontakt zu den Tiefen deines Wesens und zu einer höheren Wirklichkeit, einer Erweiterung deines Bewusstseins und deines Erlebens.

Was ist Meditation?

Das Wort kommt vom Lateinischen „meditatio“,  „Nachdenken, Nachsinnen“ – manchmal wird es auch abgeleitet von Lateinisch „medium“, „Mitte, Mittelpunkt“. Und das ist es genau, was wir in der Meditation machen wollen: Wir wollen zu unserer Mitte, unserem tieferen Kern kommen.

Ziel der Meditation ist vollkommene Bewusstheit und Achtsamkeit im Hier und Jetzt, ohne konkrete Gedankeninhalte. Auf dem Weg dahin gibt es verschiedene Schritte und Konzentrationstechniken, die uns dabei helfen wollen, den Geist zur Ruhe zu bringen. Ist der Geist vollkommen fokussiert, kommen wir zum Zustand vollkommener Gedankenstille – vollkommene Bewusstheit ohne einen konkreten Gedankeninhalt. Dann ruhen wir in unserem wahren Wesen, erfahren Glück und inneren Frieden.

Freude und Energie, statt Depression und Burnout

Wenn du aus der Meditation heraus kommst, bist du mit Freude, Kraft, Inspiration und mehr Gelassenheit für den ganzen Tag gerüstet.  So hilft dir die Meditation für ein Leben mit Energie, Freude und genügend Abstand zum Alltag, um mit Menschen und Situationen gelassener umzugehen.

Körperlich-physische Wirkungen

Meditation hilft bei verschiedenen körperlichen Beschwerden wie Migräne, Rückenschmerzen, chronischen Schmerzzuständen, Asthma, hohem Blutdruck und Verdauungsstörungen, um nur einige wenige zu nennen. Meditation stärkt die Selbstheilungskräfte und den Organismus, zum Beispiel auch vor einer Operation, und fördert die Regeneration danach.

Geistig-psychische Wirkungen

Wenn man eine Weile regelmäßig meditiert, hat das Wirkungen auch auf die Psyche, das Verhalten und die generelle Befindlichkeit.

Meditation hilft insgesamt, zu mehr innerer Ruhe zu kommen. Die Emotionskontrolle wird durch Meditation erleichtert. Menschen sind ihren Stimmungen nicht mehr so ausgeliefert. Kreativität und Gelassenheit werden stärker und man erlebt den Tag dauerhaft freudiger und gelassener. Meditation ist ein wichtiger Bestandteil des ganzheitlichen Yoga, um neben Flexibilität und Kraft auch geistige Klarheit, innere Kraft und Entscheidungsfähigkeit aufzubauen.

Meditation führt aber auch dazu, dass der Geist die Prozesse in Gang setzen kann, die du für deine körperliche und psychische Gesundheit und dein Wohlbefinden brauchst.

Spirituelle Wirkungen

Zusätzlich hat Meditation eine spirituelle Dimension und hilft dir, in die Tiefe deines Wesens zu gehen, zu deiner Quelle, und Verbundenheit mit anderen zu erfahren. Meditation kann dir helfen, einen Bezug zum Göttlichen, zu einer höheren Wirklichkeit in dir und im ganzen Universum herzustellen. Sie macht die Tiefe deines Seins und die Tiefe des Lebens erfahrbar.

Und auch wenn diese Erfahrungen nicht gleich bei der ersten Meditation auftauchen sollten – Meditation gibt dir genau das, was in dem Moment für dich, deine Entfaltung, dein Leben, gut und notwendig ist.

So erlebst du manchmal eine tiefe angenehme Stille oder ein großes Gefühl von Freude, Weite und Liebe in der Meditation. Manchmal wirst du feststellen, dass du dabei den folgenden Tag planst oder den gerade erlebten Tag Revue passieren lässt, anstatt einfach zur Gedankenstille zu kommen. Manchmal denkst du an die Vergangenheit.

Emotionen, Erinnerungen kommen hoch und du kommst trotz Anleitung und Bemühen um Konzentration nicht in die Meditation hinein. Auch das ist in Ordnung. Lasse es geschehen, beobachte es und versuche dazwischen immer wieder sanft, den Geist auf die jeweilige Meditationstechnik zu konzentrieren.

Der äußere Rahmen für die Meditation

Grundsätzlich kannst du überall zu jeder Zeit meditieren. Das Wichtigste ist, dass du überhaupt meditierst, unabhängig von äußeren Bedingungen. Ein bestimmter äußerer Rahmen kann aber helfen, die Meditation zur Gewohnheit werden zu lassen und sie leichter und tiefer zu machen.

Wann meditieren? – Eine feste regelmäßige Meditationszeit

Meditiere möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit. Am besten morgens oder abends oder wenn du von der Arbeit nach Hause kommst.

Wenn du unregelmäßige Arbeitszeiten hast, versuche trotzdem, eine gewisse Regelmäßigkeit hinein zu bringen, indem du einen bestimmten Moment in deinem Tagesablauf für die Meditation festlegst. Zum Beispiel jedes Mal nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen oder wenn du deine Arbeit abgeschlossen hast, auch wenn diese Zeiten variieren. Finde den für dich richtigen Zeitpunkt in deinem Tagesablauf.

Wenn irgend möglich und du es einrichten kannst, meditiere morgens. Es fällt oft morgens leichter, sich zur Meditation hinzusetzen als abends. Aber wenn du eher ein Abend- oder Nachttyp bist, meditiere dann.

Wenn du nachher zur Arbeit musst oder sonstige Termine hast, stelle dir sicherheitshalber einen Wecker (oder deine digitale Uhr oder dein Handy mit einem angenehmen Klang). Dann kannst du dich innerlich ganz auf die Zeit der Meditation einlassen, ohne besorgt zu sein.

Wo meditieren – Ein fester Meditationsplatz

Du kannst natürlich überall meditieren – in der U-Bahn, in der Natur, auf einer Parkbank, im Zug…

Aber wenn du einen festen Ort zum Meditieren hast, entsteht dort eine hohe Schwingung und Atmosphäre, die es dem Geist erleichtert, in eine positive und meditative Stimmung zu kommen. Etwa so, wie du es vielleicht von einer Kirche, einem Tempel, einer Moschee oder einem Kraft Ort her kennst – es ist eine besondere Energie dort.

Du schaffst bei dir einen solchen Kraft Ort mit hoher Schwingung, wenn du täglich an deinem Platz meditierst. Ein fester Platz erleichtert es dir, die Gewohnheit des Meditierens einzuführen und zu stärken, denn immer, wenn du dich dort hinsetzt, weiß dein Geist, dass er jetzt eine Weile zur Ruhe kommen soll.

Finde wenn möglich eine geeignete Stelle in deiner Wohnung, wo du dir einen festen Meditationsplatz einrichtest. Wenn du genügend Platz hast, kann es ein eigener Raum sein. Oder eine Ecke in einem Zimmer, wo es für dich (und deine Familie) passt.

Abstand vom Alltag gewinnen – Die Gestaltung des Meditationsplatzes

Richte dir deinen Meditationsplatz so ein, dass es für dich ein besonderer, nicht alltäglicher Ort ist. Gestaltete dir eine Art „Altar“ mit Gegenständen, die dich positiv stimmen und einen Abstand zum Alltag schaffen. Das kann ein niederes Tischchen oder eine Kommode sein, über die du eine Decke legst. Du kannst eine Kerze darauf stellen, Blumen, Pflanzen, einen Stein, ein Kreuz, Bilder von Meistern oder Heiligen oder eine Statue – etwas, was für dich erhebend ist und für eine höhere Wirklichkeit steht.

All das hat eine symbolische Kraft und lädt sich auch mit Energie auf. Dann sammelt der Altar diese spirituelle Kraft, und wenn du dich dort hinsetzt, wird es dir leichter fallen zu meditieren.

Am besten ist eine gedämpfte Beleuchtung an dem Platz. Ganz in der Dunkelheit kann leicht zum Eindösen führen, zu hell lenkt ab.

Kleine Rituale zur Einstimmung auf die Meditation

Mit kleinen Ritualen erhöhst du deine Achtsamkeit und Konzentration, ziehst den Geist von äußeren Eindrücken ab und stimmst dich auf die Meditation ein.

Ein paar Beispiele:

  • Bevor du dich zur Meditation hinsetzt, kannst du dich verneigen.
  • Wenn du die Kerze anzündest, kannst du sie 3 x im Uhrzeigersinn schwenken.
  • Du kannst auch ein Räucherstäbchen anzünden oder eine Duftlampe.
  • Du kannst ein Mantra oder ein spirituelles Lied singen oder ein Gebet sprechen.

Schaffe eine Gewohnheit

Mache dir die Meditation zur festen Gewohnheit – wie Essen oder Zähneputzen. Regelmäßig, jeden Tag, um dieselbe Zeit, am selben Ort, auf Dauer auch mit derselben Grund-Meditationstechnik, wenn du diese für dich gefunden hast.

Was ziehe ich an? – Die geeignete Kleidung für die Meditation

Wenn du für die Meditation und eventuell für Yogaübungen eine bestimmte Kleidung anziehst, hilft das dem Geist, in eine meditative Stimmung zu kommen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Die Kleidung soll angenehm und bequem sein, so dass sie dich beim Atmen und Sitzen nicht beengt. Nimm dir eine warme Jacke oder Decke dazu, damit du nicht frierst, da in der Meditation normalerweise die Körpertemperatur etwas sinkt.

Aber lasse dich nicht abhalten zu meditieren, nur weil du die perfekten äußeren Bedingungen nicht hast. Das Wichtigste ist: Setze dich hin, möglichst aufgerichtet, und meditiere.

Hattest du eine gute Meditation?

Jede Meditation ist eine „gute“ Meditation. „Schlecht“ wäre nur, wenn du sie nicht machst…

Vielleicht ist dir die Meditation leicht gefallen, vielleicht weniger leicht. Meditation ist manchmal tiefer, manchmal weniger tief. Im letzteren Fall wird man sich dann in der Meditation der verschiedenen Gedanken, Emotionen und Empfindungen bewusst und verarbeitet sie auf diese Weise leichter. Manchmal führt Meditation zu einem tiefen Zustand von Gelassenheit, manchmal wirst du dir deiner eigenen Unruhe bewusster.

Vielleicht hast du schon tiefe Stille erfahren. Oder du hast ein inneres Licht gesehen. Vielleicht kamen Erinnerungen auf. Vielleicht war auch einfach nur ein angenehmes Körpergefühl da oder ein unangenehmes wie ein Juckreiz, ein Schmerz in einem Körperteil, ein Drang, dich zu bewegen, ein Impuls, etwas zu tun. – Bleibe bei all dem einfach sitzen, beobachte es und lasse es los.

Denke daran: Es gibt keine “besseren” oder “schlechteren” Erfahrungen in der Meditation. Meditation wirkt immer! Egal was geschieht in der Meditation, es ist auf jeden Fall gut und genau das, was jetzt geschehen soll und dir hilft, auch wenn du es subjektiv in dem Moment nicht so empfindest. Meditation ist ein Prozess, der über längere Zeit seine Wirkungen entfaltet. 

Sitzhaltungen für die Meditation

Versuche, eine Sitzhaltung zu finden, in der du möglichst angenehm, ruhig und aufrecht sitzen kannst. Dann kann der Geist leichter zu Ruhe kommen und ist weniger durch die Körperhaltung abgelenkt.

Wenn du bequem auf dem Boden sitzen kannst, zum Beispiel im Schneidersitz oder auf den Fersen, dann setze dich so hin. Wenn das für deine Knie oder deinen Rücken nicht angenehm ist, setze dich auf einen Stuhl. Das Wichtigste ist, dass du überhaupt praktizierst und dich die Sitzhaltung dabei nicht behindert.

Ein treffendes Bild für die Sitzhaltung und die Meditation selbst ist der Berg: Egal, welche der folgenden Sitzhaltungen du einnimmst, stelle dir vor, du bist dabei wie ein Berg: mit einer festen Basis, fest verankert und begründet in der Erde und nach oben zum Himmel strebend; unerschütterlich, fest, bewegungslos.

Probiere zu Beginn der Meditation aus, welche Sitzhaltung für dich passt und am angenehmsten ist:

a) Auf einem Stuhl: Beine und Füße etwa hüftbreit auseinander und parallel auf dem Boden. Wenn möglich, sitze gerade, ohne dich anzulehnen; wenn nötig, kannst du dich auch anlehnen.

b) Auf den Fersen mit einem Meditationsbänkchen: Du kniest dich erst hin, dann setzt du dich auf das Bänkchen. Der niedrigere Teil des Bänkchens ist vorn, der etwas höhere Teil hinten. Die Knie können sich dabei berühren oder etwas auseinander sein. Du kannst zusätzlich eine Decke auf das Bänkchen und/oder unter die Füße legen.

c) Auf den Fersen mit einem Kissen: Statt auf ein Bänkchen kannst du dich auch auf ein oder zwei Kissen setzen.

d) Im Fersensitz ohne Hilfsmittel: Auf den Fersen oder zwischen den Fersen sitzen.

e) Mit gekreuzten Beinen auf einem festen Sitzkissen:

  • im Schneidersitz: Beine locker übereinander geschlagen
  • ein Bein vor das andere legen
  • halber oder ganzer Lotos: einen oder beide Füße auf die Oberschenkel

Rutsche auf dem Kissen ein bisschen nach vorne und kippe den unteren Teil des Beckens leicht nach vorn. So richtet sich die Wirbelsäule ganz von selbst auf und das Kissen stützt dich dabei. 

Das Sitzen mit übereinander geschlagenen Beinen ist die ideale Sitzhaltung für die Meditation. Wenn dir eine Variante davon leicht fällt, dann setze dich so hin. Aber die beste Haltung ist immer die, in der du dich wohl fühlst und die du gut einnehmen kannst.

Bei allen Sitzvarianten halte die Wirbelsäule aufgerichtet in ihrer natürlichen Krümmung, Brustkorb nach vorn weit und offen, Schultern sanft nach hinten unten gleiten lassen, Kinn parallel zum Boden oder ganz leicht nach unten und den Nacken dabei leicht nach hinten geben, Kopf gerade und aufgerichtet – so als würdest du an einem unsichtbaren Faden nach oben gezogen.

Auch für die Handhaltungen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

a) Die Hände gefaltet

b) Die Hände übereinander gelegt, auf den Oberschenkeln

c) Daumen und Zeigefinder berühren sich, die Handflächen zeigen nach unten oder nach oben, die Hände liegen links und rechts auf den Oberschenkeln oder Knien.

Bei allen Handhaltungen achte darauf, dass die Hände gut auf den Oberschenkeln oder Knien aufliegen, damit die Schultermuskeln nicht die ganze Zeit das Gewicht der Arme tragen müssen, was zu Verspannungen führen könnte. Wenn nötig, lege dir eine Decke oder ein Kissen auf die Oberschenkel, so dass die Hände gut abgestützt sind. 

Von Vollmond bis Neumond

gemeinsam meditieren.

Die liebe Ulla hat mich daran erinnert, dass ich vor vielen Jahren schon mal so ein Event gemacht habe.

Jeden Morgen vom 30.11. bis 14.12.2020 um 6.00-6.45h gemeinsam Online meditieren.

Jeder bei sich zu Hause und doch nicht allein.

Ich führe dich liebevoll in die Welt der Meditation ein. Du lernst verschiedene Techniken.

Du brauchst nichts, ausser einen Stuhl oder ein Kissen, einen PC, Notebook oder dein Smartphone mit der Zoom App.

Wenn du dich hier unten angemeldet hast, schicke ich dir kurz vorm 1. Treffen den Link zu.

Wir werden bewusst vom Vollmond bis zum Neumond meditieren. Wenn du mehr über die Mondenergie erfahren möchtest, dann lese meinen Artikel darüber.

Mondphasen

Das Wissen um die Mondphasen

Der Mond beeinflusst nicht nur unseren Biorhythmus, sonder auch unsere Intuition, Kreativität, Urkraft sowie unsere Sexualität. Jede Phase des Mondes ist ein genaues Abbild der im Inneren ablaufenden Phasen – etwas, was uns Menschen im äußeren und sichtbaren Feld zutiefst miteinander verbindet.

Insgesamt gibt es vier Hauptphasen, die mit uns Menschen korrespondieren. Diese Phasen beeinflussen unsere Gefühle und Emotionen sowie die Gezeiten. 

Besonders eng sind die Phasen mit dem Zyklus der Frau verbunden.

Zu den werden die vier Hauptmondphase häufig an vier Phasen des Erwachens der Frau festgemacht. So steht die zunehmende Phase Für das unschuldige Mädchen beziehungsweise die Jungfrau, die Vollmondphase für die fürsorgliche Mutter, der abnehmende Mond Für die alte weiße Frau und der neue Mond für die Großmutter. Grundsätzlich gibt es zwei Phasen des Mondes zu unterscheiden: der zunehmende Mond (vom Neu- zum Vollmond) steht für Wachstum. In dieser Phase können wir Veränderungen einläuten, neue Grundlagen schaffen und uns wissen besser aneignen. Der abnehmende Mond (von Voll -zum Neumond) steht für Abbau. Während dieser Phase können wir Dinge gut zum Abschluss bringen, aussortieren, was nicht mehr zu uns gehört, und uns im loslassen üben. 

Neumond

Säe die Samen deiner Zukunft

Das Thema des Neumondes ist das Säen neuer Gedanken, das sprechen

Und das Ausführen neuer Taten. Bringen wir diese drei Kräfte zu einem fokussierten Ausdruck, Können wir auch Wunder erwarten. Denn alles, was wir in uns erneuern, andere sich in unserem Blickfeld, und wir öffnen uns für neue Chancen. Daher ist es gut, das wird ein Neumond mit Ritualen und Gebieten arbeiten, die etwas in unserem Leben zum Guten wenden. Alles was wir in Hinblick auf unserer Beziehungen, Unsere Gesundheit, Unsere beruflichen Situation, Oder unser spirituelles Wachstum bestärken, verbessern oder erneuern wollen, trägt jetzt Früchte.

Mondkräfte:

Stelle dir während der Neumondphase immer wieder die Fragen:

Wie kann ich heute über mich hinauswachsen? Wie kann ich noch mehr Licht in die Welt geben? Was unterstützt Mein persönliches Wachstum? Diese Fragen werden dich verwandeln.

Nutze Wunschrituale, um etwas Neues in dein Leben zu holen und sie mit der Neumondenergie aufzuladen.

Mache es völlig Neues und Einzigartiges. Etwas, was Mut und Tatkraft erfordert. Somit erweckst du neue Resonanzen für dich und dein Leben.

Ernährung:

Keine andere Zeit eignet sich besser zum Entschlacken und Entgiften als die  Neumondphase.

Daher solltest du nun viel trinken, Ballaststoff- und vitaminreiche Lebensmittel zu dir nehmen, wie zum Beispiel Beeren, Kohlgemüse, grünes Gemüse und Kräuter.

Zunehmender Mond

Nimm an, was dir das Leben schenkt.

Beim zunehmenden Mond erleben wir Aktivität, Fortschritt und eine Zunahme an positiven Impulsen (innerlich und äußerlich). Zudem Mach uns diese Phase deutlich, womit wir in unserem Leben derzeit schwanger gehen, welche Möglichkeiten uns offen stehen und was es möglicherweise (noch) braucht, damit wir die Impulse des neuen Mondes mit offenen Händen empfangen können.

Mondkräfte:

In dieser Phase fällt das Lernen und Studieren besonders leicht. Gerade spirituelle Texte und Weisheiten kannst du in dieser Zeit gut verinnerlichen. Nutze dazu ein Journal, Ein handliches Buch, indem du Weise Worte und Texte einträgst, Die dich inspirieren.

Trifft Entscheidungen, denn sie fallen uns bei zunehmendem Mond besonders leicht, geben uns die nötige Energie und viel Selbstbewusstsein.

Für Rituale und Meditationen durch, die deine Selbstheilungskräfte aktivieren und dafür sorgen, das Lebens Energie in deinen Körper und Geist gelangt.

Pflanze physisch und psychisch etwas Neues und beobachte zu Vollmond und in den darauffolgenden Phasen, wie die Neuerungen beginnen, Früchte zu tragen.

Ernährung:

Bei zunehmendem Mond wird alles gut aufgenommen, daher kannst du in dieser Phase leichter an Gewicht zunehmen als während des abnehmenden Mondes. Für den Körper ist es jetzt besonders förderlich, wenn du auch nährstoffreiche und frische Nahrungsmittel setzt, statt auf fettige Lebensmittel und Süßigkeiten.

Vollmond:

Lasse los, und öffnet Dich für neue Wunder.

Visionen, Erkenntnisse, Eingebungen, Intuition, Ruhe, Betrachtung, Innenschau, Träume, Energieerhöhung, Dynamik

Der Vollmond gilt als die energetische  und kraftvollste Zeit, denn in ihr nehmt alles an Intensität zu, d.h. Wir erleben vieles intensiver und sind gefühlvoller. In uns kommen Seiten zum Vorschein, die für uns neu sind. Das führt häufig zu Unsicherheit. In dieser Zeit ist es besonders wertvoll, sich zu entspannen, somit diktieren und den eigenen Geist für etwas höheres zu öffnen. Unsere Wahrnehmung und Sensibilität ist besonders geweitet, weshalb wir zu Vollmond die volle Kraft der Manifestation für uns nutzen können. Welche Träume, Sehnsüchte und Herzensziele liegen brach und wollen auf die Erde kommen? Wie viel Energie kannst du diesen Wünschen widmen?

Mondkräfte:

Geistige Spaziergänge lagen deine Batterien auf, sorgen für mehr Licht im unterbewussten Raum deiner Seele.

Bewusstseins- und Traumarbeit ist in der Vollmondzeit am wirkungsvollsten. Respektiere dich selbst, erkenne, wer du bist, was dich ausmacht und was deine tiefste Sehnsucht ist.

Für ihre Rituale durch, die dich dabei unterstützen, Altes abzuschließen und deine Lebensbereiche rund“ zu machen.

Nutze die Kraft der Orakel, das Tarot oder weitere Möglichkeiten, die dir bekannt sind, um Erkenntnisse über dich selbst zu erlangen.

Ernährung:

Bei Vollmond nimmt der Körper alle Stoffe besser auf als zu allen anderen Mondphasen. Daher ist es ratsam, auf alle fettigen, salzigen und verarbeiteten Lebensmittel zu verzichten. Besonders Menschen, die zu Wassereinlagerungen tendieren, sollten ganz auf Salz verzichten.

Abnehmender Mond:

Sei ganz bei dir, und kümmere dich um den wichtigsten Menschen in deinem Leben: dich selbst!

Gefühle Einsicht, Emotionen, Loslassen, Annehmen, Erkennen, Vergeben, Rückzug, Entlasten, sanfter Neubeginn

Beim abnehmenden Mond handelt es sich um eine besondere Phase, die uns zum einen deutlich macht, was wir während der schöpferischen Vollmondphase annehmen und lernen durften, Solange in können wir in dieser Eine Tiefenreinigung unserer Emotionen, Gefühle und Gedanken vollziehen. Das große Stichwort des abnehmenden Mondes ist das Loslassen. Wenn wir lernen, und von Dingen, Menschen und Situationen zu lösen, die uns nicht mehr dienlich sind, Können wir dadurch in die Weisheit unseres Herzens eintauchen. Wir lernen mehr und mehr, unseren Uhr eigenen Wesen treu zu sein und ihnen bedingungslos zu folgen. Da Sonne und Mond zu dieser Zeit wieder dichter beieinander sind, Können wir Wandel und Abschiede gut miteinander verbinden. Um loszulassen, brauchen wir eine große Portion Mut. Mut, hinter den Schleier zu sehen. Mut, für uns und unser Wohlbefinden einzustehen. Mut auf das zu vertrauen, was wir tief im Herzen bereits wissen. Zu ist diese Phase auch eine Phase der Reflexion, Der Innenschau und der Sprache des eigenen Herzens.

Mondkräfte:

Führe Gespräche, die sanfte Veränderungen einleiten oder dabei helfen, Altes abzustreifen, und zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

In der Zeit des abnehmenden Mondes ist es sinnvoll, dich aus Bereichen des Lebens zu verabschieden, die dich nicht mehr erfüllen. Dies können Menschen sein, Von denen du dich lösen darfst, Gegenstände oder auch alte Gewohnheiten.

Meditiere in dieser Phase täglich für ein paar Minuten.

Ernährung:

Bei abnehmender Mond kann der Körper leichter entgiften und entwässern, zudem funktioniert die Verdauung in der Regel sehr gut. Dies kannst du mit bitterem Kräutern, Reis, ballaststoffreiche Nahrung und viel frischem Gemüse fördern.

Hier kannst du dir vom Grünen Faden den Mondkalender runterladen:

Shatavari – Asparagus racemosus:

Die Medizin wird aus einer Spargelart gewonnen, die in Höhe von über 1.000 Meter im Himalaya wächst. Es werden Blätter und Wurzeln verwendet.  Shatavari ist ein hervorragendes Regenerationsmittel (Rasayana) bei Frauenkrankheiten. Shatavari hat einen süßen, bitteren Geschmack (Rasa), eine kühlende Wirkung (Virya), einen süßen Vipak und schwere, ölige und weiche Eigenschaften (Gunas). Es reduziert Vata und Pitta und verstärkt Kapha (Vorsicht bei Übergewicht und Amabelastung!).Shatavari wirkt milchbildend, Ojas-vermehrend, stärkend für das Fortpflanzungsgewebe (Shukra und Arthav), gebärmutteraufbauend und -stärkend, hirn- und nerventonisch, herzstärkend, verjüngend, blutdrucksenkend, auswurffördernd, appetitanregend, harntreibend, abwehrsteigernd, entzündungshemmend und wundheilend.Shatavari wird eingesetzt bei Menstruationsbeschwerden, PMS (prämenstrualem Syndrom), vaginalem Ausfluß, Unfruchtbarkeit, Gebärmuttersenkung, Impotenz, Erschöpfung, vorzeitigem Altern.

Empfehlung: Bitte kläre immer mit einem Ayurveda Therapeuten ab, ob dieses Mittel für dich gut ist.

Produktbeschreibung:

Shatavari/ Asparagus Racemosus Kapseln 60 Stück / 32,8g

Im Bhava Prakasha, einem Standardwerk zur Ayurveda aus dem 16. Jahrhundert, wird Shatavari, Asparagus racemosus, unter den Oshadhis* in Fersform aufgeführt. Darin unterscheidet der Verfasser, Bhava Mishra, den kleinen Shatavar, den er als Shatavari bezeichnet, von dem großen Shatavar, den er als Mahashatavari aufführt. Maha bedeutet sowohl im Sanskrit, als auch im Hindi “groß”. In der Wirkung werden beide unterschieden. Eine Unterscheidung die man heute kaum noch findet.

Welche Bedeutung Shatavari in der Ayurveda einnimmt, lässt bereits die Übersetzung des Namens erahnen. Shata bedeutet “hundert”. “var” wird meist als Bräutigam übersetzt. Shatavari würde demnach frei übersetzt, “Die über 100 Ehemänner verfügt” bedeuten. Sehr wahrscheinlich, dass diese freie Übersetzung auf die primär zugesprochene Wirkung von Shatavari anspielt. Doch im Sanskrit steht das Wort “Vara” nicht nur für Bräutigam, sondern auch für “Segen”. Bezieht man die Wertschätzung mit ein, die Shatavari entgegengebracht wird, passt die Übersetzung “hundertfacher Segen” weitaus besser für diese Pflanze.

Wir bieten Ihnen Shatavari auch als Extrakt in veg. Kapsel an. Gemäß ayurvedischer Tradition werden keine einzelnen Stoffe der Shatavaripflanze isoliert, da dies aus Sicht der Ayurveda zu unerwünschten Nebenwirkungen führen könnte und den Erhalt des naturgegebenen Gleichgewichtes verhindern würde.

Für unsere Kapseln verwenden wir als Kapselhüllenmaterial Cellulose. Keine Gelatine von Schwein oder Rind. Die Kapseln sind rein Pflanzlich. Bewusst verzichten wir auf Trennmittel wie Magnesiumstearat. So enthalten die Kapseln ausschliesslich traditionell hergestellten Shatavari Wurzelextrakt, Stärke und Talkum.

Jede Charge Shatavari Extrakt wird bei uns durch den BDIH auf Rückstände überprüft. So können Sie sicher sein, dass Sie bei uns Shatavari in höchster Qualität und Reinheit kaufen. Als Großhändler bieten wir Ihnen auch noch einen, für diese Qualität, unschlagbaren Preis.

Nahrungsergänzungsmittel, enthält 11 % Saponin

Zutaten: Asparagus Racemosus (Shatavari) Wurzel Extrakt 73 %

1200 mg Shatavari Extrakt pro 3 Kapseln und 180 mg Saponin pro 3 Kapseln

Kapselmaterial: Hydroxypropylmethylcellulose

Füllstoff: Stärke (glutenfreie Kartoffelstärke)

Trennmittel: Talkum

Frei von Zusätzen wie Hefe, Zucker, Gluten, Farb- und Geschmacksstoffen. Für Vegetarier und Veganer geeignet.

Empfohlene Verzehrmenge: dreimal täglich eine Kapsel.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden.

Qualitätssiegel “BDIH kontrollierte Schwermetallprüfung”

Trocken und kühl aufbewahren, nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen, nicht im Kühlschrank lagern. Ausserhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Bei uns kaufen Sie Shatavari in bester Qualität zu einem günstigen Preis.

Wichtiger Hinweis

Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung, sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden.

Hergestellt in Indien von: Vasu Healthcare Pvt. Ltd., An Iso-9001 Company

* “Oshadhi” bezeichnet die ayurvedisch wirksamen Pflanzen. Wörtlich übersetzt bedeutet Oshadhi “Was den Schmerz entfernt”.

Was du schon immer übers Räuchern wissen wolltest:

Ich werde immer wieder gefragt, wie man denn räuchert und vor allem mit was? Also ich nehme grundsätzlich zum Reinigen der Räume weißen Salbei. Oder auch um Gerüche zu verändern. Weiter unten habe ich dir ein paar Beispiele an Kräutern aufgeführt. Du kannst in einer Räucherschale mit Kohle sehr intensiv räuchern, oder mit einem Teelicht nicht so intensiv und für längeren Zeitraum räuchern. Räuchern ist grundsätzlich reinigend, harmonisierend und Energie aufbauend.

weißen Salbei:

Er stärkt und stabilisiert, reinigt die Aura, Gerüche und Gegenstände.
Du kannst auch getrocknete Lavendelblüten nehmen. Sie wirken klärend, reinigend, Nerven stärkend, geben Ordnung.

Rosmarin:

Er klärt, erfrischt, hilft loszulassen, stärkt den Geist und ist aphrodisierend.
Ist allgemein anregend, aufmunternd und wirkt nervösen Erschöpfungszuständen entgegen. Sein Duft stärkt die Willens- und Durchsetzungskräfte und hilft fixiertes Bewußtsein zu lösen. Rosmarin wirkt auf das Herzchakra und hat eine reinigende Wirkung auf die Aura. Das Sonnenkraut läßt Liebe und Freude ins Herz strömen. Kommt überall dort zum Einsatz, wo mehr Antriebskraft, Konzentration und Selbstbewußtsein benötigt wird.

Zitronenmelisse:

Zitronenmelisse hat eine lange Tradition als Heilpflanze. Sie wurde zur Beruhigung bei Herzbeschwerden aller Art angewandt, auch als Seelentrösterin bei Liebeskummer und Herzeleid.
Ihr fein-ätherischer Zitronenduft wirkt beruhigend bei Nervosität, entspannend, entkrampfend und angstlösend bei überreizten Nerven. Sie fördert einen ruhigen, erholsamen Schlaf und hilft wieder in die eigene Mitte zu kommen.
Zitronenmelisse passt gut in beruhigende Räuchermischungen um nach einem hektischen, stressigen Tag zu entspannen und den Alltag hinter sich zu lassen.

Lavendel:

Lavendel hilft in der Räucherung beim Loslassen, befreit von schädlichen Einwirkungen, beruhigt, entspannt und klärt das Gemüt, wirkt Streß und nervöser Erschöpfung entgegen. Seine Schwingung ist hell, klar und hoch. Er fördert Inspiration und Vision. Er gleicht männliche und weibliche Energien aus und paßt deshalb auch gut in erotische Mischungen. Lavendel wird dem Sternzeichen Jungfrau zugeordnet.

Kamille

Kamille schenkt Geborgenheit, Gelassenheit, Wärme und innere Ruhe. Ihre Essenz kann helfen sich aus festgefahrenen Wertvorstellungen und Lebenshaltungen zu lösen. Als Mondpflanze fördert sie die weiblichen Energien. Sie beruhigt und gleicht aus bei gefühlsbedingter Aufregung und nervlicher Überlastung. Kamille hilft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Sie eignet sich sehr gut für Segnungszeremonien. Sie wird dem Wasserelement zugeordnet.

Hier noch ein paar Tipps zum Räuchern:

Reinigung:

  • Mindestens 10-20 Minuten Fenster geschlossen lassen und nach links drehend das Räucherwerk durch den Raum bewegen.
  • Danach Fenster öffnen und durchlüften. Die Tür des Raumes während des Räuchern und auch Lüftens geschlossen lassen.

Harmonisierung:

  • Erneut mit weißem Salbei räuchern, die liegende Acht malen und dabei jetzt die Fenster offen lassen.

Energie aufbauen:

  • jetzt am besten mit sehr hochwertigen Sandelholz und/oder Weihrauch (da finde ich besonders toll, Weihrauch als ätherisches Öl im Diffuser.
  • Auch sehr empfehlenswert Lavendel zu nehmen. Entweder als ätherisches Öl im Diffuser oder getrocknet räuchern.

Viel Freude beim Räuchern und duften für mehr positive Energie in deinen Räumen und in deiner Aura.

Kennst du meine Nag Champa Räucherstäbchen? Oder das Chakra Sortiment, so cool, für jedes Chakra 2 Räucherstäbchen zum Ausprobieren. Du kannst sie direkt über mich beziehen. Räucherstäbchen sind die einfachste Art, den Raum mit einem tollen Duft zu bereichern.

    Wonder Woman Business

    Melde dich hier an zum nächsten kostenlosen Info Call am 30. November um 20.00 Uhr

    Dein Herzensbusiness finden!
    Es wird leicht!
    Dir wachsen Flügel!

    Zahlen & Fakten zusammentragen.

    Wie geht ein Businessplan?
    Was muss ich bedenken?

    Eine Webseite mit wenig Aufwand und viel Effekt selbst erstellen. Hier startet die Kreativität!

    Eins der wichtigsten Dinge, die du als Solo-Selbstständige können solltest, ist das Verkaufsgespräch. Ich zeige dir wie.

    Bringe Frieden und positive Gedanken in dein Verhältnis zum Geld. Bleibe im Fokus mit deinen Finanzen.

    Jetzt vermarktest du dich selbst. Wie? Ganz einfach: Newsletter, Social Media und Co.

    Ich zeige dir die Welt des Newsletters schreiben.
    Lerne, wie du Kunden in deinen Newsletter einlädst.

    Kleine Schritte führen zum Erfolg! Kaizen Methode. Schon mal gehört? Ich zeige sie dir. Und dann fängt es echt an Spass zu machen!

    Info Call am 04.11.!

    Nächster Termin ist am

    14.12.2020 19.00-22.00h
    16.12.2020 19.00-22.00h
    18.12.2020 19.00-22.00h
    und
    19.12.2020 10.00-16.00h

    Gemeinsamer Startschuss:
    Zielerklärung!
    Herzensbusiness:
    Vision erstellen

    Money Mentoring
    Zahlen & Fakten Check
    Businessplan erstellen und verstehen

    WordPress Webseite
    Verkaufsgespräch
    Marketing: Newsletter, Social Media
    Zeitmanagement (Kaizen)

    Zu den Terminen solltest du wie folgt vorbereitet sein:

    • dich mit Zoom vertraut machen, falls du es noch nicht kennst. Möglichst ein eigenen Account erstellen (dies geht kostenlos).
    • eine Webdomain eingerichtet haben mit fertiger Zugangsanmeldung zu WordPress (frage deinen Domainanbieter, Z.B. www.all-inkl.com)
    • Deine gesamte Einnahmen und Ausgaben notieren, privat als auch geschäftlich (Erstinvestitionen ebenso)
    • Eine Facebook Account/Fanpage erstellt haben
    • Ein Instagram Account erstellt haben
    • Einen Newsletter Anbieter gefunden. Zum Beispiel CleverReach
      Ich werde dir zeigen, wie ich auf CleverReach arbeite.

    Du erhältst von mir:

    • alle Online Meetings als Video aufgezeichnet (diese kannst du dir 48 Stunden nach den Terminen noch downloaden)
    • PDF Unterlagen für die Themen: Klarheit, Vision, Geld, Verkaufsgespräch, Hilfe, deine ideale Kundin
    • vorbereitete Excel Tabelle für deinen Business Plan (eine 3 Jahresplanung)
    • All meine Erfahrung rund um die Selbstständigkeit mit allen up- and Downs.
    • Die Technik, wie ich in mein Herz spüre und mich in Sekundenschnelle damit verbinde. Sehr wichtig auch in der alltäglich Arbeit.

    Dies ist deine Investition in dein Solo-Selbstständigkeit!
    Deine Investition in dich und dein Business beträgt 558,00€

    Du erhältst zeitnah alle weiteren Informationen.

    Kathrin Geerken, die erste Teilnehmerin vom Wonder Women Business:

    Frauen Tee

    Zimt, Orangenschalen, Nelken, Ingwer, Kardamom, Süßholzwurzel (Vorsicht bei Bluthochdruck, dann nicht so viel oder ganz weglassen), Fenchel, Angelikawurzel, Löwenzahnwurzel, Wacholderbeeren, Pfeffer

    1-2 geh. Teelöffel pro Tasse mit kochendem Wasser aufgießen und 5-10 Minuten ziehen lassen.

    Mache dir die Mischung selbst. Probier dich im Geschmack aus. Oder du kannst dir auch einen fertig zusammengestellten bestellen. Zum Beispiel bei: Kräuterhaus Sankt Bernhard. Hier der direkte Link zum Tee.

    (Ich mache für niemanden Werbung, schreibe nur, wo ich meine Sachen beziehe).

    Sabine Strutzke meets: Martina Steinemann – Ayurveda Aktivistin!

    Heute startet eine neue Serie auf meinem YouTube Kanal als auch in meinem Podcast Kanal. Du kannst also wählen, ob du nur hören möchtest oder auch ein Video sehen möchtest.

    Ich interviewe verschiedene Menschen rund um das Thema ganzheitliche Gesundheit, Leben, Business und vieles mehr.

    Du findest alle Interviews dann immer auf meinem YouTube Kanal

    Heute war als Erste Martina Steinmann dabei und ich bin sehr gespannt, wie ihr das Interview findet. Sie ist Ayurveda Aktivistin und genau darüber befragte ich sie. Sie ist eine besondere Ayurveda Aktivistin, denn sie macht Ayurveda nicht nur mit den Menschen, sondern auch mit und für Tiere. Sei gespannt!

    Hier habe ich dir beides integriert, einmal den Podcast und das Video. Also viel Freude dabei!

    Lasst uns gern einen Feedback im Kommentar Feld unten, das würden uns sehr freuen.

    Martina ist übrigens auch bei dem Winter Women Retreat mit zwei Gastbeiträgen dabei.

    Winter Women Retreat

    Yoga

    Ayurveda

    Zyklus

    Spiritualität

    Gemeinschaft

    Vernetzung

    Mensch und Tier

    Dieser Winter Frauenkreis soll dich in der dunklen Jahreszeit unterstützen. Das gemeinsame Vernetzen mit anderen Frauen besonders in diesen besonderen Zeiten gibt uns allen Kraft und neue Inspirationen.

    Wir treffen uns 14-tägig immer Mittwoch Abend von 19.30 bis ca. 21.00 Uhr Online mit Zoom.

    Am Anfang wird es immer zwischen 15 bis 30 Minuten ein Impulsvortrag geben.
    Wir meditieren gemeinsam und machen kurze sehr besondere Yoga Einheiten oder andere schöne Übungen.
    Danach findet der gemeinsame Austausch statt. Zum Abschluss legen wir Karten, um in die Klarheit und in den Fokus zu kommen bzw. zu bleiben.

    Ayurveda wird ein großes Thema sein. Bezogen auf die Zyklen, auf die besonderen Jahre der Frauen, die Jahreszeiten und vor allem auch die gute Ernährung.

    Du lernst ätherische Öle und ihr Wirken auf diese besondere Zeit kennen.

    Wie kannst du mit Gewürzen und Kräutern deine Gesundheit unterstützen.

    Selbstmassage mit besonderen Ölen.

    Achtsames Essen. Essen und Yoga.

    Es wird immer eine Aufzeichnung des jeweiligen Abends geben, sodass du nichts verpassen wirst.

    Hier stelle ich dir die Gastdozentinnen vor:

    Martina Steinemann Thema Ayurveda und Tiere:
    An zwei Abenden zeige ich dir wie du mit Ayurveda auf einfache Weise die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensfreude deines Tieres nachhaltig verbessern und so mit auch eure Mensch-Tier-Beziehung stärken kannst. 
    Ich werde einen Einblick in folgende Themen geben: 
    Was ist Ayurveda für Tiere? Wie sieht eine typgerechte Tierhaltung und Ernährung aus? 
    Und damit du auch ein Gefühl bekommst, welcher Dosha-Typ dein Haustier ist, gibt es einen kleinen Dosha-Test für zu Hause.

    Melanie Döll Thema Zyklus Magie
    Melanie ist:
    Zyklusbegleiterin, Impulsgeberin, Hüterin des Roten Raumes, Mantra Yoga Lehrerin, FlowBirthing Mentorin
    Mom of 2
    Ich begleite dich in die Magie der Zyklen.Wir klären was ist ein Zyklus und was macht ihn aus? Wir werden den Zyklus in uns erfahren. Und in deine persönliche Essez der ZyklusPhase -Winter tauchen damit wir das Geschenk der Dunkelheit auspacken.

    Katja Förster

    Katja Foerster
    Katja Foerster unterstützt Frauen in Übergängen, die sich im Dschungel von Familie und Beruf verloren haben, wieder zu sich nach Hause zu finden.
    In ihrem Gastbeitrag erzählt die von den verschiedenen Herausforderungen, die noch so ganz nebenbei in den Wechseljahren auf Frauen zukommen und warum genau diese Zeit sich hervorragend  dafür eignet, längst überfällige Themen zu lösen.

    Nicole Hoenig – Food Coaching – Achtsames Essen
    “Als Oecotrophologin mit fast 20 Jahren Beratungserfahrung kombiniere ich schon seit Jahren die Themen Ernährung und Yoga miteinander. Mein Herzensthema ist das achtsame Essen, denn ich habe im Laufe der Zeit erfahren dürfen, dass es nichts bringt, nach Vorschriften zu leben und zu essen, wenn das Bauchgefühl und die Aufmerksamkeit für unser Wohlbefinden dabei auf der Strecke bleiben.Ich zeige Dir in meinem Vortrag, wie achtsames Essen im Alltag funktioniert, und mit welchen kleinen Schritten Du starten kannst, um das Thema Essen wieder mehr vom Denken ins Fühlen zu bekommen.”

    Hallo, ich bin Shamima Abbé, Hamburgerin mit indischen Wurzeln. Nachdem ich mich jahrelang um die Erziehung meiner drei Töchter gekümmert habe, haben Yoga und Ayurveda mich zurück zu meinen indischen Wurzeln geführt. Ich unterrichte Yoga auf dem Stuhl, um auch die ältere Generation und Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu ermutigen Yoga zu machen. Wir werden uns nicht wie eine Brezel verbiegen, aber auch beim Yoga auf dem Stuhl gibt es einen Sonnengruß und andere Asanas die man sonst auf der Matte macht. Lasst’ Euch überraschen! Ich freue mich auf Euch!

    Und ich, Sabine Strutzke leite Dich durch die gesamte Zeit mit Ayurveda, Yoga Einheiten, ätherische Öle, Kräutertee Tipps, Rezepte, Spiritualität, Meditationen, Visualisierungsübungen, Kreativität, Karten legen uvm.

    Die Termine sind immer Mittwoch ab 19.30 bis ca. 21.00 Uhr:

    28.10.2020
    11.11.2020 – Gastbeitrag Melanie Döll
    25.11.2020 – Gastbeitrag Katja Förster
    09.12.2020 – Gastbeitrag Nicole Hoenig
    06.01.2021 – Gastbeitrag Martina Steinemann
    20.01.2021 – Gastbeitrag Teil 2 Martina Steinemann
    03.02.2021 – Gastbeitrag Shamima Abbé
    17.02.2021 – Gastbeitrag Nicole Hoenig
    03.03.2021
    17.03.2021
    Die Termine finden alle über Zoom statt. Es gibt eine Aufzeichnung, so dass du auch versäumte Termine später erleben kannst.

    Deine Investition in diese wundervolle gemeinsame Zeit wird 108,00€ für alle Termine sein (pro Abend als 10,80€)

    Einen Tag vor Beginn des Retreats werde ich dir die Zugangsdaten schicken.

    Die Rechnung erhältst du automatisch nach Eingang der Bezahlung.

    Es gelten meine AGB

    Für diejenigen unter Euch, die noch nie mit Zoom gearbeitet haben, habe ich hier noch einen Artikel der Firma Chip eingefügt, der es ganz gut erklärt. Allerdings müsst ihr ein wenig runterscrollen zu dem Bericht Videokonferenz beitreten.

    Du möchtest immer exklusiv alle Informationen und Termine von mir als Erstes erhalten und nicht lange irgendwo suchen – dann trage dich hier in meinem Newsletter ein.
    Ebenso erhältst du Tipps rund um das Thema Ayurveda, Yoga und das Leben.
    Deine Daten bleiben bei mir! Trage dich hier mit deiner E-Mail Adresse und Namen ein:



    Podcast Ayurveda

    Endlich habe ich wieder einen neuen Podcast erstellt. Ich liebe es.

    Heute habe ich dir eine kleine Einführung in die Welt der Ayurveda aufgenommen. Viele Tipps sind dabei, Rezepte, Massagetipp, ätherische Öle etc. Hab einen Zettel und Stift dabei, wenn du zuhörst. Dann kannst du einiges mitschreiben.

    Viel Freude dabei und ich freue mich sehr über einen Kommentar unterhalb dieses Posts hier.